Träger

Der Verein

Wir sind ein gemeinnütziger, eingetragener Verein für selbstbestimmtes und naturnahes Lernen.

Die Themen Nachhaltigkeit und Umgang mit begrenzten Ressourcen werden in unserer Gesellschaft immer präsenter und verdienen es zu Recht, in den Alltag und auch in die Begleitung der Kinder mit einbezogen zu werden (Nachhaltigkeitsziele der UNESCO). Daher setzen wir in unserer pädagogischen Arbeit auf Nachhaltigkeit, Ressourcenorientierung und einen achtsamen Umgang mit der Natur. Auch digitale Medien gehören zu unserer heutigen Gesellschaft dazu.

Zweck dieser Förderung war und ist die Gründung einer freien Schule sowie Angebote zu Erwachsenenbildung und Weiterentwicklung. Außerdem soll unsere Schule ein Ort für bedürfnisorientiertes, individuelles Lernen sein. Dazu gehört auch die Berücksichtigung neuer Erkenntnisse aus der Hirnforschung zum Thema Lernen und die entsprechende Gestaltung der Lernangebote (siehe auch unter Links).

Außerdem ist es uns ein Anliegen, Elternarbeit anzubieten, um auch die Elternschaft mit auf den Weg zu nehmen in ein neues, ganzheitliches, intuitives und natürliches Lernen.
Hier können auch sie auf die kommende Schulzeit ihrer Kinder vorbereitet und ihnen Möglichkeiten mit an die Hand gegeben werden, wie sie den Lernprozess unterstützen und reflektiert begleiten können.

Unser Schulprojekt sieht sich als Bereicherung des bereits bestehenden Bildungsangebotes im Bundesland Baden-Württemberg. Unsere Schule soll eine mögliche Alternative für Eltern und Schüler bieten, die auf der Suche nach alternativen Lernmethoden sind und ihr Vertrauen in die inneren Anlagen des Kindes setzen möchten.


Rückblick

Wir können schon einiges von uns berichten. Schau doch mal auf unserer Rückblickseite nach:


Mitgliedschaft

Du möchtest Mitglied in unserem Verein werden? Da freuen wir uns!


Vorsitzende

Das sind unsere Vorsitzenden, die den Verein nach §26 BGB nach außen hin vertreten:

Petra Haß-Kappelmann

geboren 1976

wohnhaft in Forst, Mutter von drei Kindern, Diplom-Psychologin

Die Ansätze von Hüther, Neufeld, Juul, Kohn und anderen sind für mich nachdenkenswert, prägend, überzeugend. Mit Begeisterung lernen, auf die Qualität der Bindung achten, einen Umgang auf Augenhöhe pflegen und gemeinsam wachsen – so stelle ich mir das Miteinander der Zukunft vor. Dabei geht es mir nicht um Perfektion – Fehler dürfen und müssen sein. Die Frage ist, was lernen wir daraus oder was machen wir künftig anders, besser?
Wenn wir es dann noch schaffen können, diesen wertschätzenden Umgang auch auf Tiere und die Natur zu übertragen sowie ein Bewusstsein für die Ressourcenknappheit zu schaffen, dann haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen wertvollen Beitrag geleistet.

Lena Bischoff

geboren 1988

wohnhaft in Forst, Mutter von zwei Kindern, Sonderschulpädagogin
(1. Staatsexamen)

Nach der Geburt meiner Söhne und dem darauf folgenden Auseinandersetzen mit Ansätzen von Rebeca Wild, André Stern, Gerald Hüther und anderen Reformpädagogen war für mich klar, dass Lernen ohne Druck, frei von Angst, Konkurrenz und Bewertung für uns der richtige Weg ist, unsere Kinder in diese Gesellschaft zu begleiten. Ich wünsche mir Vertrauen in die Kinder und in ihre Fähigkeiten. Ich bin mir sicher, dass individuelles, naturnahes und Interessen geleitetes Lernen eine nachhaltige Form der Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt ist. Ich wünsche mir den Fokus auf einem wachstumsfördernden und respektvollen Umgang miteinander. Jedes Kind hat ein bestimmtes Tempo, sich die Welt zu erschließen. Ich wünsche mir eine individuelle Begleitung und dass jedes Kind in seiner Einzigartigkeit gesehen werden kann.
Diesen wertschätzenden Umgang auch auf Tiere und die Natur zu übertragen sowie ein Bewusstsein für die Ressourcenknappheit zu schaffen, dann haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen wertvollen Beitrag geleistet.

Daniela Bucher

geboren 1988

wohnhaft in Bruchsal-Helmsheim, Mutter von einem Sohn, Tierpflegerin

Wenn wir die Welt verändern möchten, müssen wir ändern, wie unsere Kinder aufwachsen! Ich beschäftige mich viel mit den Voraussetzungen für nachhaltiges Lernen und eine robuste Gesundheit. Mir ist nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Menschenkindern wichtig, dass sie „artgerecht“ aufwachsen dürfen und die Möglichkeit haben, auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu achten. Außerdem, dass sie viel Zeit in der Natur verbringen, die einen großen Einfluss auf alle Lebewesen hat. Dass mein Kind eine demokratische Schule besucht, ist für mich die Fortsetzung von Attachment Parenting und Unerzogen.